Bei einer Drei-Weg-Wette stehen Heim- und Auswärtssieg sowie Remis zur Wahl; bei der Zwei-Weg-Wette wird das Unentschieden herausgerechnet.
Golfwetten unterscheiden zwischen Turniersieg, Top-5- oder Top-10-Platzierung und Head-to-Head; bei Gleichständen gelten die Regeln des jeweiligen Markts.
Futsal-Livewetten laufen während des Spiels; etwa lässt sich auf das nächste Tor tippen. Quoten ändern sich mit dem Spielverlauf.
Bei Fussballwetten bestimmen Einsatzgrenzen den finanziellen Rahmen; Livequoten verändern sich während des Spiels, Kombiwetten bündeln mehrere Tipps.
Die Gespa führt die French Open als zulässigen Wettbewerb; Online-Wetten sind dennoch nur über bewilligte Anbieter erlaubt.
Regen, trockene Strecke, technische Ausfälle und wechselnde Teamstrategien können den Rennverlauf verändern; Prognosen bleiben unsicher.
Bei Dezimalquoten ergibt ein Einsatz von 10 bei Quote 2,50 eine Auszahlung von 25; eine Kombiwette gewinnt nur, wenn jede Auswahl stimmt.
Bei Einzelwetten zählt die Quote für einen Tipp; bei Kombiwetten müssen alle Tipps stimmen. Der Bruttogewinn enthält den Einsatz, der Nettogewinn nicht.
EuroLeague-Wetten in der Schweiz sind nur bei den beiden nationalen Lotteriegesellschaften erlaubt; Gespa lässt ausländische Anbieteradressen per DNS sperren.
Bei eSports-Wetten legt der Markt fest, welches Ereignis zählt – etwa der Matchsieger oder ein bestimmtes Spielereignis. Abgerechnet wird nach dieser Festlegung.
Für Online-Sportwetten um echtes Geld braucht es eine Schweizer Bewilligung; eine ausländische Zulassung reicht nicht. Die Gespa beaufsichtigt den Markt.
Bei der 1×2-Wette zählt die reguläre Spielzeit von 60 Minuten; bei der Money Line fliessen Verlängerung und Penaltyschiessen in die Wertung ein.